Die letzten Wochen lehrte meine Kundalini mich das Vertrauen oft heißt, nicht zu wissen was das Ergebnis der Hingabe ist. Sondern auch gerade dann zu folgen, wenn Ihre Weisungen oder Taten sich dem Intellekt zunächst oder völlig verschließen.

Zuerst hatte ich eine Phase, in der Ihre Kommunikation sehr klar war und alles nahtlos ineinander zufallen schien. Alles ergab Sinn und fühlte sich richtig an. Die Gleichung war eine einfache, auf Weisung A folgte Aktion A und Ergebnis A.
Gefolgt kam eine Phase der Verwirrung. Ihre Kommunikation zu mir fühlte sich unklar. Erschüttet durch mehrere Ereignisse, in denen auf Weisung A und Aktion A, das Ergebnis gleich Null folgte. Was Unsicherheiten, Zweifel und das Ego zurück auf den Plan rief. Was einen Anhaftungspunkt für Entitäten freigab und eine Stimme des Missmuts gegenüber meiner Kundalini erzeugte.

Einzig aus dem Wunsch oder eher dem Verlangen des Ego´s geboren, Sinn und Verständnis in alles bringen zu wollen.

Ich weiß bis heute nicht worin der Sinn lag. Weiß aber das Sie mir die Chance gegeben hat, tiefer in´s Vertrauen zu gehen. In diesem Vertrauen zu folgen und die Dinge manchmal einfach nur zu erleben, in dem Wissen, das Shakti weiß was sie tut und für mich zum rechten Zeitpunkt Licht ins Dunkel bringt.



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