Gelüste exzessive Genüsse greifend quälend befrieden das sein sachte ziehen den Schlund hinein
Genährt der Gedankenbilder lockend frohlockend in den Geist gebrannt geflüstert sind gekommen als eigen angenommen
Verwirrt das Selbst verkannt verachtet umnachtet von düster Wolken dicht in dunkelster Stund jäh bricht ein gleißend Licht
Beleuchtet lässt erscheinen heimliche Leiter verführende Streiter verborgen sie waren gelechzt am freventlich gebaren
Erkannt in der Furcht, im Eitel gerufen gelockt heran den Bann die sanft raue Hand in lebens vielfarbend Gewand
Lehrt in Liebe zu gehen mit Mut zu stehen ungeniert, tolerant im großen Weg akzeptant mit wachem Blick gefeiht der Ketten befreit
J.K.